Was ist BYOD?

BYOD ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck “Bring Your Own Device”. Dahinter verbirgt sich der Ansatz Privatgeräte in den Unterricht einzubinden und dadurch die Anschaffung zusätzlicher Hardware möglichst zu vermeiden.

Dieser Ansatz bietet zahlreiche Vorteile:

NACHHALTIG
ÖKONOMISCH
OFFEN
PRAKTIKABEL
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Schule voranbringen

Der Einsatz von privaten Mobilgeräten im Unterricht ist eine entscheidende Zutat zur Digitalisierung und eröffnet der Schule eine Vielzahl neuer Möglichkeiten.

Mittels BYOD wollen wir Privatgeräte dem Unterricht zugänglich machen, zum Vorteil aller Beteiligten:


Kollegium

  • Digitale Bildung lässt sich praktikabel umsetzen und einfach organisieren.
  • In den Klassenzimmern wird eine beachtliche Anzahl von Geräten sofort verfügbar, deren Bedienung nicht während des Unterrichts erklärt werden muss.
  • Lehrer*Innen müssen sich nicht mit der Administration dieser Geräte beschäftigen und können sich dafür voll auf didaktische Konzepte und Inhalte konzentrieren.

Klasse

  • Den Umgang mit dem eigenen Mobilgeräte unter realen Bedingungen im Sinne einer modernen Medienpädagogik erlernen.
  • Die eigenverantwortliche und vor allem sinnvolle Nutzung ihrer Mobilgeräten im Unterricht.
  • Verantwortungsvoller Konsum von Technik als Grundvoraussetzung für mehr soziale Gerechtigkeit.

Schulleitung

  • Die Digitalisierung Ihrer Schule nachhaltig und ökonomisch sinnvoll vorantreiben.
  • Dem gesamten Kollegium kurzfristig einen Zugang zu digitalen Medien ermöglichen, ohne das zusätzlicher Mehraufwand durch Administration entsteht.
  • Mit Smart-Learn ein intuitives und DSGVO konformes System etablieren, das von Kolleginnen und Kollegen entwickelt und ausgiebig in der Praxis getestet wurde.

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