Nicht alle Schüler*innen haben ihre Handys dabei 
Die Mehrheit aller Schüler*innen besitzen ein Smartphone, aber nicht alle nehmen ihr Handy auch mit in die Schule. In der Praxis ergibt sich eine Quote von ca. 95%. Am häufigsten sind es besorgte Eltern, die Ihren Kindern eine wesentliche Ablenkung im Schulalltag nehmen möchten. Aber es gibt auch Schüle*innen die Angst vor einer möglichen Beschädigung sehr hochwertigee Modelle haben und ihr Handy deshalb lieber Zuhause lassen. Wir empfehlen deshalb pro Klasse 3 schuleigene Leihgeräte einzuplanen. Diese lassen sich nachhaltig und kostengünstig über die gemeinsame ReUse-Kampagne des “ReUse e.V“. und “kaputt.de” beschaffen.

Kaputtes Display
Bei einigen Schüler*innen sind das Display oder die Kamera des Smartphones bereits beschädigt. Stellen Sie deshalb sicher, dass eine Beteiligung auch dann möglich ist. Die Schüler-Apps von Smart-Learn wurden dafür so programmiert, dass jeder QR-Code auch händisch, also ohne den Einsatz der Kamera, eingegeben werden kann. Die Teilnahme an dem digitalen Unterricht ist also auch mit einem beschädigten Gerät möglich. Langfristig empfehlen wir eine Reparatur der defekten Geräte. Hier gibt es speziell für Schulen konzipierte Workshops, in denen Schüler*innen lernen ihr kaputtes Gerät zu reparieren.

Schüler*innen ist nicht Admin auf seinem*ihrem Gerät 
Während des Unterrichts sollte man von einer Installation von Apps auf Privatgeräten dringend absehen! Neben fehlendem Speicherplatz und einer zu geringen Bandbreite für die Installation, sind jüngere Schüler*innen zudem oft nicht die Administrator*innen ihrer Geräte. Dieses Recht liegt des öfteren bei den Erziehungsberechtigten. In diesem Fall muss die Installation von den Erziehungsberechtigten vorgenommen werden. Nutzen Sie unsere Vorlagen für den Klassen- und Elternbrief, um das anzustoßen. Bei der Verwendung von Webinhalten entfallen die angesprochenen Probleme.

Datenschutz
Gerade ältere Schüler*innen stehen der Erteilung von Rechten auf ihrem Privatgerät zunehmen kritisch gegenüber. Diese Entwicklung ist einerseits erfreulich, führt andererseits aber dazu, dass wir Lehrer*innen für die Einführung von Smart-Learn dringend den Klassenbrief empfehlen. Er klärt die Schüler*innen darüber auf, dass die Verwendung von Smart-Learn DSGVO konform ist und ihre Privatssphäre optimal geschützt wird.

Nicht genug Speicherplatz
Auf den Privatgeräten der Schüler*innen befinden sich oft Unmengen von Videos und Bildern. Dateien Im Unterricht etwas zu löschen klappt meist nicht und sorgt so für Unruhe oder Zeitverlust. Deshalb sollten benötigte Apps besser im Vorfeld Zuhause installiert werden. Nutzen Sie dazu unseren Schülerbrief.